Nebuchadnezzar ist eine europäische Ikone, ein Markstein, der zum Klassiker geworden ist. Viele erinnern sich daran, wie herausragend es damals wirkte. Heute kann es damit als ein Leuchtturm in der zeitlichen Entwicklung des Stils dienen und lässt uns nicht weniger hochmütig zurücksehen – in dem Wissen, dass die Hopfen-Vergangenheit nicht ganz so finster aussah, und es auch damals schon gut gemachte Biere mit hohem Hopfeneinsatz gab.
Fermentos Bier-Blog
Bierolog: Shades of Orange von Orca Brau
Wenn wir alle uns wohl mit der bitteren Realität abfinden werden müssen, dass wir dieses Jahr nicht in den Süden fahren dürfen, warum nicht einfach den Süden ins Heimexil holen – mit einem Bier, dass nicht halb so bitter ist…
Bierolog: Ravnodenstvie von Lehe
Ein Bier, so dunkel, dass man vermutlich Probleme hätte, in der baltischen Nacht danach zu greifen. Das Ravnodenstvie der estnischen Brauerei Lehe bringt eine sagenhafte Komplexität ins Glas, könnte aber für viele, die bisher ihre Probleme mit den schweren Stouts hatten, ein Türöffner sein.
[Styler] Bier-Wein-Hybride mit Georg I. von der Brauerei Flügge
Sie sind einer der Bierstile der Stunde, kommen aber aus dem Schatten des anhaltenden Hypes um das New England IPA (NEIPA) oder andere double dry hopped IPAs bisher nicht so richtig ins Licht der großen Scheinwerfer: Bier-Wein-Hybride. Eine Protrait am Beispiel des Georg I. der Brauerei Flügge.
